Differenzierung und Binnendifferenzierung

Ein Problem, das sich mir immer wieder im Unterricht stellt, ist die Frage der Differenzierung und Binnendifferenzierung. Ich habe in einer Klassenstufe der Oberstufe (11. Kl.) zwei nach Leistung differenzierte Gruppen, ohne dass ich bisher auf die Einteilung Einfluss nehmen konnte (da ich die Klasse so übernommen habe). Ein Grundproblem bei der Aufteilung liegt bisher darin, dass die Differenzierung für beide Fremdsprachen (Englisch und Französisch) vorgenommen wird, aber manche Schüler in nur einer Sprache zu den Langsameren gehören und daher in die langsamere Gruppe kamen, sie aber in der anderen Sprache eher gut sind. Dadurch ist bereits in jeder Gruppe ein deutlicher Leistungsunterschied vorhanden.

Erste Woche

Zwischenzeitlich habe ich die erste Woche meines neuen Berufslebens hinter mir. Mit einem provisorischen Stundenplan, der nur für die erste Woche erstellt wurde, einer Anfangskonferenz in der Woche vor Beginn, in der vor allem einiges zum Ablauf der ersten Woche geklärt wurde, einer langen Konferenz am vergangenen Donnerstag, drei(!) Anfangsfeiern am Montag, meinem vollen Stundenumfang (derzeit 16 Stunden, also eine 75-%-Stelle), sowie vielen netten Kollegen und Schülern. So vollgestopft wie der Satz fühlte sich auch die Woche an.
Als sehr schön sehe ich die

Hello World!

So heißt die Standardbegrüßung aus der Welt der Programmierer, mit der ich lange durch meine frühere PR-Tätigkeit zu tun hatte, und sie drückt eine erste Kontaktaufnahme der Programmierer mit der Außenwelt aus, die ich hier gerne übernehme.

Für mich drückt sie aus, dass meine Notizen hier nicht als Monolog gedacht sind, sondern zur Kommunikation und zum Austausch mit anderen (Waldorf-)Lehrern.